Der Beckenrandstein vom Typ St. Moritz ist recht eigentümlich und wird in der Regel für Kurbecken, Sprudelbäder oder solche Fälle verwendet, wo es aus technischen Gründen erforderlich ist, einen Teil des Beckens außerhalb des Bodens zu haben.
Die große ästhetische Valenz des Systems St. Moritz eignet sich außerdem dazu, eindrucksvolle Effekte vom Typ Wasserfall in Freizeit- und Spielbecken zu schaffen.
Die traditionelle Lösung besteht darin, die Oberfläche angerundet zu verkleiden, um mit normalen Keramikriemchen eine Polygonale zu schaffen. Das bedeutet aber auch größere Schwierigkeiten bei der Anordnung und dem Verlegen der Teile, insbesondere dann, wenn der Beckenrand eine freie Form bildet, wie auch an den Enden der Beckenränder.
Die technisch innovative Lösung sieht dagegen einen Keramikformstein mit halbzylindrischer Form vor, die mit dem entsprechenden Abschlussstein in Form einer Viertelkugel ausgestattet ist, der in der exklusiven System Trim-Box katalogisiert ist.
Diese Formstücke gestatten es, einen genaueren und eleganteren Überlauf zu erhalten, und sie lassen sich außerdem einfacher und schneller verlegen.
Die Überlaufrinne des Beckenwassers kann sowohl mit den anderen Teilen des Systems Trim-Box als auch mit traditionalen Fliesen gestaltet werden. .




